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Weiss Umwelttechnik

Smarte Klima­kam­mern

IoT-Lösung für Klimakammern

Herausforderung

Umfangreiche Datenströme von einer Vielzahl von Klimageräten müssen sicher, performant und skalierbar empfangen, gelagert sowie anschließend aufbereitet werden. Letztlich soll auch das möglichst schnelle Abrufen der Daten sichergestellt sein.

Ergebnis

Schaffung einer umfangreichen und skalierenden Cloud-Infrastruktur mit Microsoft Azure. Zudem erfolgte die Konzeption und Entwicklung von Microservices sowie die Sicherstellung deren Zusammenspiels, um sehr großen Mengen an Messdaten aufzubereiten und auszugeben.

Wirkung

Auf der geschaffenen Lösung können unterschiedliche Integratoren im Auftrag des Kunden aufsatteln. Ein erster Integrator entwickelt ein Tool, um erfolgreich die userfreundliche Auswertung der Messdaten für Prüfberichte zu ermöglichen.

Das Unternehmen Weiss Umwelttechnik mit Sitz im hessischen Reiskirchen-Lindenstruth ist auf innovative und zuverlässige Umweltsimulationsanlagen spezialisiert. Mit den Prüfsystemen können verschiedene Umwelteinflüsse (Temperatur-, Klima-, Korrosions-, Staub- oder kombinierte Stressprüfung) im Zeitraffer simuliert werden.

Abb.: Testen von Batterien und Brennstoffzellen

Im Rahmen einer breit angelegten Digitalisierungsinitiative hat sich Weiss Umwelttechnik für einen Ausbau seiner bestehenden Softwareangebote entschieden. Im Bereich der Klimageräte führend und mit der Software „Simpati“ seit Jahren am Markt erfolgreich, werden neue, digitale Produkte entwickelt, welche die Vorteile cloud-basierter Umgebungen nutzen, um die Marktdurchdringung des Unternehmens weiter zu optimieren. Da tresmo bereits Erfahrungen aus früheren Projekten mit einem ähnlich hohem Anspruch im Bezug auf Cloud-Infrastruktur vorweisen konnte, wurde im Frühjahr 2017, im Anschluss an eine detaillierte Anforderungsanalyse, zügig mit der Implementierung eines ersten Minimal Sellable Product gestartet.

Flankiert von einem durch Weiss Umwelttechnik beauftragten Integrator, der die Verantwortung für das Frontend der Anwendung übernahm, fokussierte sich das tresmo Entwicklungsteam auf eine robuste und flexible Microservice-Architektur, um im Backend die benötigten Daten bereitzustellen. Neben den Aspekten der Datenaufbereitung, Datensicherheit (Authentifizierung, Autorisierung, Nutzer-/Rollenkonzept) sowie Multimandantenumgebung wurde der Integration der dezentralen Klimageräte in die Cloud (Connectivity) eine zentrale Bedeutung zugewiesen. In enger Zusammenarbeit mit einem auf die Geräte spezialisierten Team bei Weiss Umwelttechnik wurde eine Lösung erarbeitet, um allen mit Simpati betriebenen Geräten die Fähigkeit zu eröffnen Messdaten in die Cloud zu senden. Parallel zur immer weiter wachsenden Microservice-Landschaft wurde angesichts des enormen Datenaufkommens durch das tresmo Team eine individuell abgestimmte Infrastruktur geschaffen, die einerseits langfristig skaliert und andererseits aufgrund des hohen Automatisierungsgrads einfach pflegbar bleibt. Im Sinne eines langlebigen, sich stetig fort entwickelnden Produktes war die Handhabbarkeit dieser anspruchsvollen Gesamtarchitektur ein Kernziel von tresmo.  

Das verwendete Bildmaterial wurde mit freundlicher Genehmigung von Weiss Umwelttechnik zur Verfügung gestellt.